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Thema: Lebenslange medikamenteneinnahme

  1. #21
    Administrator Benutzerbild von Lunie
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme


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    Hallo Strickliesel,
    ich habe jemanden in der Familie der auch Sertralin nimmt.
    Er hat mit 10 mg angefangen, ist jetzt bei 20mg.
    Sehr gute Wirkung, keine Nebenwirkungen.

  2. #22
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Ich habe auch mal ein Antidepressivum per Tropfenform probiert, war gut, weil ich es selber dosieren konnte, brauchte es aber nicht wirklich .
    Das mit den Tropfen finde ich gut, weil man das dann selber in der Hand hat.
    Seit ich den Tod kenne, lerne ich ohne Angst zu leben.

  3. #23
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Danke.

  4. #24
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Zitat Zitat von Strickliesel Beitrag anzeigen
    Was haltet ihr von dem satz:
    Die einnahme von medis ist für den betreffenden dann eine bloße krücke, das leben "durchzustehen", ohne sich darüber gedanken zu machen, je ohne krücken wieder laufen zu können .
    Dabei ist es immens wichtig, hinter die gründe zu kommen, die zu einer lebenskrise geführt haben."
    Habe ich in einem angstbuch gelesen.
    Ich finde solche Sätze in Angstbüchern unverantwortlich. Damit werden Menschen verunsichert und von möglichen Behandlungsoptionen abgehalten. Es gibt viele Wege eine Angststörung zu behandeln und dazu gehören nun mal auch Medikamente.

    Nehmen Menschen Medikamente wegen körperlicher Probleme, dann kräht da in der Regel kein Hahn nach, aber wehe es geht um die Psyche. Dabei ist das Gehirn doch auch "nur" ein Organ.....
    Geändert von silberauge (05.11.2019 um 19:00 Uhr)

  5. #25
    Administrator Benutzerbild von Hope
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Zitat Zitat von silberauge Beitrag anzeigen
    Ich finde solche Sätze in Angstbüchern unverantwortlich. Damit werden Menschen verunsichert und von möglichen Behandlungsoptionen abgehalten. Es gibt viele Wege eine Angststörung zu behandeln und dazu gehören nun mal auch Medikamente.

    Nehmen Menschen Medikamente wegen körperlicher Probleme, dann kräht da in der Regel kein Hahn nach, aber wehe es geht um die Psyche. Dabei ist das Gehirn doch auch "nur" ein Organ.....
    Sehe ich genauso. Das ist eine Frechheit!!!

  6. #26
    Mod i.R. Benutzerbild von Lutz
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Deshalb lese ich keine Angstbücher.
    Liebe Grüße
    Lutz

    Nur wer alle Blickwinkel prüft, weiss, welcher der richtige ist.

  7. #27
    Administrator Benutzerbild von Lunie
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    Deshalb lese ich keine Angstbücher.
    Wozu auch? Angst haben wir selber

  8. #28
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Lunie: wie geht es dir?
    Seit ich den Tod kenne, lerne ich ohne Angst zu leben.

  9. #29
    Administrator Benutzerbild von Lunie
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Zitat Zitat von P.A. Beitrag anzeigen
    Lunie: wie geht es dir?
    Man schlägt sich so durch, P.A.
    Danke der Nachfrage

  10. #30
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme


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    ich dreh am Rad!
    ich habe mir Zoloft besorgt und natürlich den Beipackzettel gelesen + gegoogelt. Die Folge : ich habe die Tropfen 1mal genommen und das mit einem dermassen grossen Widerwillen, dass mir sofort danach übel wurde. Ergo ich habe sie nicht mehr weitergenommen. Meiner Thera habe ich die ganze Geschichte erzählt und sie meinte, dann soll ich es eben pflanzlich versuchen.
    Das Problem bei mir ist einfahc, ich MUSS wissen, was ich einnehme und welche Folgen das haben kann. Am Liebsten wäre mir ein Mittel, das sofort und ohne Nebenwirkungen hilft.
    die Krone wurde der ganzen Geschichte aufgesetzt, als ich gestern zur erneuten Besprechung einer Blutbildkontrolle beim Hausarzt war und jetzt sind plötzlich innerhalb von 14 Tagen meine Leberwerte erhöht, zwar nicht dramatisch. aber eben erhöht. und ich kann es mir einfach nicht erklären,. woher das kommen soll. Nur weil ich 2 1/2 Tage Iberogast eingenommen habe ?
    Hatte von euch jemand schon mal sowas ?
    mein Arzt meinte in 2 Wochen erneute Kontrolle, da keine Entzündungszeichen und was dann ?
    Was soll ich bloss machen ? Ich weis einfach nicht mehr weiter, bin total verzweifelt.

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