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Thema: Panik im Schlaf

  1. #1
    Benutzer
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    Standard Panik im Schlaf


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    Hallo,

    ich leide seit ca. 6 Jahren an einer Panikstörung, ich war fast 4 Jahre komplett ohne Symptome, jetzt tauchen die Attacken wieder verstärkt auf :(
    Nachts werde ich aus dem Schlaf gerissen, mein Gesicht und arme brennen dann wie Feuer und ich kann nichts dagegen machen, nehme schon 75 mg Sertralin :(
    Immer wenn ich falsch liege oder verspannt bin tauchen die Attacken auf, hat jemand von euch Erfahrungen mit der halswirbelsäule und Panik ?
    Ich deute Symptome immer falsch...habe eine total verkorkste Wahrnehmung.
    Wenn ich nachts ne Attacke hatte, dann bin ich den ganzen nächsten Tag total schwach und traurig...immer noch im Schockzustand.

    LG

  2. #2
    Mod i.R. Benutzerbild von Lutz
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    Standard AW: Panik im Schlaf

    Hallo,

    bei mir hilft Keltican forte verbunden mit manueller Therapie gegen Probleme mit der Halswirbelsäule.
    Keltican hilft auch gut bei damit in Zusammenhang stehenden Nervenproblemen (Neuralgien, Neuropathien) und ist nebenwirkungsfrei.
    Gibt es in der Apo, ist aber nicht ganz billig.
    Liebe Grüße
    Lutz

    Nur wer alle Blickwinkel prüft, weiss, welcher der richtige ist.

  3. #3
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    Standard AW: Panik im Schlaf

    Vielleich solltest du das Medikament erhöhen oder ändern. Manchmal verliert sich ja die Wirkung mit der Zeit, warst du schon beim Arzt?

  4. #4
    Benutzer
    Themenstarter

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    Standard AW: Panik im Schlaf

    Hallo, danke für eure Antworten :-)
    Ja, ich ware gestern beim Arzt und er meinte auch, dass er es mir überlasse, ob ich das Medikament erhöhe.
    Ich bin vor einigen Monaten von 100mg auf 75mg runtergegangen, hat alles super funktioniert...nur jetzt kommt alles wieder, wegen 25mg?
    Ich bin ein schisser was Tabletten angeht, habe während der Anfangsphase heftige Nebenwirkungen gehabt, vor denen habe ich jetzt auch wieder Angst, wenn ich wieder hochgehe.
    Man man

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Regine
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    Standard AW: Panik im Schlaf

    Hallo. Na, dann hast Du wohl den Auslöser für Deine erneuten Panikanfälle gefunden. Ein viertel weniger an Medis, das macht sich schon bemerkbar, auch wenn es anfangs ganz gut lief. Jetzt würde ich aber umgehend wieder auf die 100 mg hochgehen. Du hast sie vorher ja gut vertragen, da wirst Du wohl keine unerwünschten Nebenwirkungen mehr haben.

  6. #6
    Benutzer
    Themenstarter

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    Standard AW: Panik im Schlaf

    ach echt ? 25 mg merkt der körper ? habe immer gedacht, ich habe schon so lange die medis genommen, dass es mal an der zeit ist sie runterzudosieren. Ich bilde mir auch gerne mal Nebenwirkungen ein. Als Angsthase nimmt man ja seinen körper ganz anders wahr

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Regine
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    Standard AW: Panik im Schlaf

    Ist ja immerhin ein viertel der Dosis, nicht wahr?

  8. #8
    Administrator Benutzerbild von Lunie
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    Standard AW: Panik im Schlaf

    Zitat Zitat von onkelbaerbel Beitrag anzeigen
    ach echt ? 25 mg merkt der körper ? habe immer gedacht, ich habe schon so lange die medis genommen, dass es mal an der zeit ist sie runterzudosieren. Ich bilde mir auch gerne mal Nebenwirkungen ein. Als Angsthase nimmt man ja seinen körper ganz anders wahr
    Ja, das merkt der Körper. Wenn du Medikamente reduzieren möchtest, dann in ganz kleinen Schritten mit längeren Pausen dazwischen.

    Ich habe Mirtazapin um 7,5mg reduziert. Der Schuss ging nach hinten los.
    Also hab' ich es wieder hochdosiert, abgewartet bis sich der Stoffwechsel beruhigt hat und habe dann 3,75mg reduziert. Das ging sehr gut.

  9. #9
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    Themenstarter

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    Standard AW: Panik im Schlaf

    Ich habe nämlich mit 75mg verstärkt wieder zwangsgedanken, die ich immer wieder im Kopf abspielen muss. Jetzt denke ich, dass es mit dem hochdosieren nach hinten losgeht und sich alles erstmal wieder verschlimmert, obwohl ich fast 5 Jahre lang 100 mg genommen habe

  10. #10
    Mod i.R. Benutzerbild von Lutz
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    Standard AW: Panik im Schlaf


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    Probier es aus. Den ärztlichen Segen hast du ja.
    Dann analysiere was besser ist, das gute Gefühl weniger Medi zu nehmen und diese nächtlichen Attacken aushalten zu müssen oder diese Probleme los zu sein und mit den Nebenwirkungen zu leben.
    Reine Schadens-Nutzensabwägung.
    Im Moment baust du dir einen neuen Gedankenkreislauf auf, was besser oder schlechter ist.
    Und das ist auf jeden Fall schlechter.

    Von der Halswirbelsäule ist im Moment keine Rede mehr.
    Das ist schon merkwürdig.
    Hast du für dich die psychische Erkrankung akzeptiert oder suchst noch körperlichen Erklärungen?

    Erhöhe in kleinen Schritten, dann geht es eher nicht nach hinten los und letztlich kennst du dann deine persönlich wirksame Dosis.
    Die ist nämlich bei jedem anders.
    Liebe Grüße
    Lutz

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