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Thema: Meine Vorstellung und meine längjährige Geschichte

  1. #1
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    Standard Meine Vorstellung und meine längjährige Geschichte


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    Hallo zusammen,

    ich heiße Michael und bin 36 1/2 Jahre alt.

    Mich plagt seit dem 11.01.2006 eine Angststörung (lt. meinem Psychologen).

    Es war auf dem Geburtstag meines besten Freundes. Er veranstaltete eine Party und wir tranken ab nachmittags Alkohol, konsumierten Speed (Pep) und Ecstasy (Ich konsumierte zwischen 2014 und dem 11.01.2016 so ca. monatlich Partydrogen wie Speed/Koks/Ecstasy, danach nie wieder).
    Als die Party in den Morgenstunden zu Ende war und wir uns so gegen 10 Uhr morgens auch mal hinlegen wollten, fing das, was mich nun seit ziemlich genau 10 Jahren quält, an.
    Ich erinnere mich noch genau daran. Ich lag auf einer Matratze und versuchte zu schlafen. Was ja nach dem Konsum solcher Drogen generell etwas schwieriger ist.
    Statt zu schlafen fing jetzt mein Herz wie wild an zu schlagen. Auch das war vielleicht normal nach dem Drogenkonsum, nur richtete ich jetzt meine gesamte Aufmerksamkeit darauf und bekam Panik. Ich ging nach Hause und dachte ich müsste sterben. Sofort montags darauf bin ich zum Arzt und hab mich untersuchen lassen. Nichts gefunden, außer einen leicht erhöhten Blutdruck.
    Das andauernde "in mich reinhören" und gelegentliche Angstattacken gingen weiter. Ich habe versucht es nicht zu beachten und hoffte es geht von alleine weg.

    Ungefähr im Juni 2006 verstarb die Mutter eines anderen guten Freundes, die mir in der Kindheit sehr nah stand. Als er den Anruf aus dem Krankenhaus bekam, fuhr ich meinen Freund zum Krankenhaus und war in der Annahme, dass ich nun mit ihm erst mal in eine Art Vorraum komme, wo ich dann erst einmal warten muss bis er und seine Schwester sich von ihrer Mutter verabschieden würden. Falsch gedacht. Ich stand plötzlich vor dem Bett seiner Mutter und sah sie dort tot liegen. Ich hatte noch nie live einen toten Menschen gesehen und mir fiel es schwer sie anzusehen. Als wir dort standen und das Vaterunser gesprochen haben, wurde mir schwindelig und ich musste an die frische Luft.

    Anscheinend nahm ich diesen Anlass dazu, einen Versuch zu starten nach 10 Jahren mit dem Rauchen aufzuhören.

    Nachdem ich damit angefangen habe aufzuhören, hatte ich von Beginn an Probleme mit dem "großen Geschäft". Es klappte oft erst nach 3-5 Tagen. Mein Bauch war irgendwie immer prall gefüllt. Ich habe dann beschlossen regelmäßig Joggen zu gehen.
    Soll ja gut für den Kreislauf sein und Bewegung soll ja auch die Verdauung fördern.
    Sofort bei der ersten Laufeinheit hatte ich aber das Gefühl ich bekomme nicht genug Luft in die Lunge und mein Kehlkopf machte dicht. Hat sich wie ein Klos im Hals angefühlt.
    In mir kam jetzt nicht nur auf Bezug meines Herzrasens Panik auf, sondern auch noch im Bezug auf meine Atmung.
    Immer wenn ich an mein Herz denke oder an meine Atmung, denke ich mein Herz pocht zu sehr und meine Lunge bekommt nicht genug Luft.

    Darauf hin ließ ich mich von Kardiologen, Lungenfachärzten und anderen Internisten untersuchen. Magen- und Darmspiegelungen waren auch dabei.
    Das Ergebnis war klar: Völlig gesund!

    Trotzdem ging die Torture immer weiter.
    Leider habe ich auch mit dem Rauchen wieder angefangen, was meiner Psyche auch nicht gut getan hat.

    Anfang 2014 habe ich dann endlich mal eine Verhaltenstherapie begonnen, die einmal verlängert wurde und nun Mitte diesen Monats endet.
    Ich bekomme jetzt keine Panik mehr wenn ich "in mich reinhöre", aber die Symptome sind weiterhin da. Herzrasen und z.B. beim Joggen das Gefühl als würde ich nicht genug Luft aufnehmen können.
    Ganz besonders wenn ich mit dem Alkohol mal über die Strenge schlage überkommen mich schlecht Gedanken. Dann bekomme ich am Tag darauf, aus welchem Grund auch immer, Panik, fühle mich als hätte ich jemanden neben mir stehen und habe dauernd ein komisches ängstliches Gefühl im Bauch.
    Verzichten will ich auf solche Abende, wo man mal ordentlich über die Strenge schlägt, aber auch nicht. Sie machen mir ja Spaß und sind immer recht lustig.

    Zu den oben genannten Problemen kommt aber auch noch das Problem, dass ich schon mein ganzes Leben mit mir rumschleppe... Meine Tics...

    Seit ungefähr der Grundschule zwinkere ich mit meinen Augen.
    Oft kann ich es steuern, aber in unbeobachteten Momenten oder in Momenten wo sich der Körper anfängt zu entspannen, also abends auf der Couch oder so, entlädt sich dann auch die Entspannung und es ist schwer dagegen anzukommen.

    Nun hat sich aber vor ca. 2 Jahren auch noch ein Stirnrunzeln dazu gesellt, welches sich schwerer kontrollieren lässt als das Augenzwinkern und meine innere Unruhe ist stärker geworden.
    Vor ca. 3 Monaten ist auch noch ein Tic im Hals-/Kehlkopfbereich hinzugekommen. Das kann man sich ungefähr so vorstellen, als wenn man diesen Bereich immer in gewissen kürzeren Abständen anspannen würde und die innere Anspannung ist noch schlimmer geworden und hindert mich teilweise auch am schnellen Einschlafen nachts.

    Immer wenn man eigentlich zur Entspannung kommen sollte, gehen meine Tics ab wie ne Pommes, bis hin zu einem schmerzenden Kehlkopf oder Stirnbereich.

    Nun habe ich mir wegen der Gesamtsituation einen Termin beim Neurologen/Psychiatrie gemacht, weil ich kurz davor stehe mir ein Medikament herzusehnen.
    Nur welches?
    Ich war schon mal bei dem Neurologen (weil ich schon mal so weit war) und er wollte mir Sertralin verschreiben gegen meine Ängste. Ich habe dann doch erst mal die Finger davon gelassen.

    Nun stehe ich wieder davor, weil meine Therapie nun endet und ich keine weitere Lösung mehr weiß, weiß allerdings nicht ob es das Richtige für mich ist.
    Natürlich habe ich Hypochonder mir die Nebenwirkungen angeschaut und da steht was von Herzrasen, Nervosität und Schlafproblemen. Also für mich eigentlich nicht wünschenswert mit meiner eh schon hohen inneren Anspannung. Als positive Wirkung steht in der Packungsbeilage, dass Unternehmungslust, Antrieb und Aktivität wieder angeregt werden soll (es handelt sich ja auch um ein Antidepressiva).
    Damit habe ich aber gar kein Problem, außer nach einer durchzechten Nacht.
    Im Gegenteil... ich würde mich einfach gerne mal wieder Entspannen können, wobei meine Ängste (wogegen das Medikament ja auch helfen soll) da ja auch eine große Rolle spielen könnten.

    Geht es hier jemanden ähnlich wie mir und kann mir hier evtl. jemand helfen?

    Ich weiß, war ein ziemlich langer Text, aber ich wollte wegen dem Gesamteindruck nicht allzu viel weglassen.

    Danke fürs Lesen;-)

    Grüße
    Michael

  2. #2
    Administrator Benutzerbild von Lunie
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    Standard AW: Meine Vorstellung und meine längjährige Geschichte

    Hallo Michael,
    willkommen bei uns.
    Das was du beschreibst, haben viele von uns mitgemacht. Ausgenommen Drogen und Tics.

    Dass das Tics schlimmer geworden sind, hat sicherlich auch was mit der Grunderkrankung zu tun.

    Du beschreibst eigentlich die klassischen Symptome einer generalisierten Angststörung.

    Wieso hat dich die Therapie nicht weiter gebracht? Was es eine Verhaltenstherapie?

    Nun stehe ich wieder davor, weil meine Therapie nun endet und ich keine weitere Lösung mehr weiß, weiß allerdings nicht ob es das Richtige für mich ist.
    Natürlich habe ich Hypochonder mir die Nebenwirkungen angeschaut und da steht was von Herzrasen, Nervosität und Schlafproblemen. Also für mich eigentlich nicht wünschenswert mit meiner eh schon hohen inneren Anspannung. Als positive Wirkung steht in der Packungsbeilage, dass Unternehmungslust, Antrieb und Aktivität wieder angeregt werden soll (es handelt sich ja auch um ein Antidepressiva).
    Damit habe ich aber gar kein Problem, außer nach einer durchzechten Nacht.
    Im Gegenteil... ich würde mich einfach gerne mal wieder Entspannen können, wobei meine Ängste (wogegen das Medikament ja auch helfen soll) da ja auch eine große Rolle spielen könnten.
    Zu den Medikamenten: Antidepressiva wirken bei jedem anders. Es können Nebenwirkungen auftreten, müssen aber nicht. Da hilft echt nur probieren, testen was für dich am besten verträglich ist.
    Vielleicht wäre eine Kombination von 2 Medis denkbar. Tagsüber etwas angstlösendes (SSRI) und abends was zum Entspannen. ( Trizyklika oder NaSSA)

    Ich würde an deiner Stelle der medikamentösen Therapie eine Chance geben. Denn nur so kannst du heraus finden ob es dir hilft.

  3. #3
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    Standard AW: Meine Vorstellung und meine längjährige Geschichte

    Hallo Steffie,

    danke für deinen Kommentar;-)

    Also die Verhaltenstherapie hat mich doch insofern weitergebracht, dass die richtigen Paniksituationen nicht mehr da sind. Die Achtsamkeit auf mein Herzschlagen und das Gefühl einen Klos im Hals zu haben oder zu wenig Luft zu bekommen ist aber oft weiterhin da. Gerade nach Alkoholkonsum am Wochenende mal. Das zermürbt ganz schön in Kombination mit den Tics, die man ja versucht den ganzen Tag zu unterdrücken, weil man sich blöd vorkommt.

    Ich denke ich werde es auch mal mit Medis versuchen, weiß nur nicht welche da gut zu mir passen.

    Eine Kombi aus zwei Medis sind natürlich ein ganz schöner Hammer für den Körper und ich bin anscheinend auch nicht bereit gelegentlichen Trinkgelagen fern zu bleiben, was ja schon zu empfehlen wäre bei Antidepressivas und entspannenden Medis. Mir macht das einfach Spaß mit Freunden zu feiern, auch wenn ich weiß, dass es mir die nächsten 2-3 Tage echt schlecht geht.
    Komme mir schon selber doof vor wenn ich das lese, aber ist irgendwie so.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Dominik
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    Standard AW: Meine Vorstellung und meine längjährige Geschichte

    Hallo Mibo und herzlich willkommen

    ich kenne das mit dem Alkohol. Hab früher manchmal auch gerne etwas übertrieben. Seitdem
    ich aber Panikattacken habe, habe ich meinen Alkoholkonsum eingestellt und ich vermisse es
    auch gar nicht mal etwas zu trinken. Natürlich ist das immer bisschen blöd wenn man mal auf
    einer Party ist und der einzige nüchterne Mensch dort. Ich persönlich kann mit der Entscheidung
    aber mehr als gut leben. Auch das Rauchen fehlt mir nicht. Okay... ich dampfe jetzt aber ich habe
    das Gefühl, dass es meinem Körper wesentlich besser geht.

  5. #5
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    Standard AW: Meine Vorstellung und meine längjährige Geschichte

    Herzlich Willkommen bei uns!

    Erkundige dich doch mal bei deinem Arzt nach Opipramol. Einigen hilft es nicht, andere schwören drauf. Ich habe es vor vielen Jahren genommen und hatte gute Erfahrungen damit, da es keine pushende Wirkung hatte, es hat der Angst eher die Spitze genommen. Gegen eine dicke Depression hilft es nicht, aber das scheint ja bei dir nicht das Problem zu sein.

  6. #6
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    Standard AW: Meine Vorstellung und meine längjährige Geschichte

    Eine Kombi aus zwei Medis sind natürlich ein ganz schöner Hammer für den Körper und ich bin anscheinend auch nicht bereit gelegentlichen Trinkgelagen fern zu bleiben, was ja schon zu empfehlen wäre bei Antidepressivas und entspannenden Medis. Mir macht das einfach Spaß mit Freunden zu feiern, auch wenn ich weiß, dass es mir die nächsten 2-3 Tage echt schlecht geht.
    Komme mir schon selber doof vor wenn ich das lese, aber ist irgendwie so.
    ja, liest sich tatsächlich sehr widersprüchlich.
    Nun, Medis und gelegentliches Trinken schließen sich ja nicht zwangsläufig aus. Wobei es natürlich auf die Menge ankommt.

    Was ich nicht ganz verstehe: Dir geht es danach 2-3 Tage schlecht, das weißt du und machst es trotzdem?
    Könntest du dir Feiern mit weniger Alkohol vorstellen?
    Wie geht es dir angstmäßig, wenn du angetrunken bist? Ich schätze mal, gut?!
    Weil Alkohol ja eine beruhigende Wirkung hat.

  7. #7
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    Standard AW: Meine Vorstellung und meine längjährige Geschichte

    Hallo Menigo!
    Ich rauche jetzt seit dem 22.09.15 auch nicht mehr und habe gesundheitlich auch ein gutes Gefühl dabei, aber so ein Knobelabend ohne Alkohol stelle ich mir schon echt schwer vor;-)

  8. #8
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    Standard AW: Meine Vorstellung und meine längjährige Geschichte

    Hallo Hope,

    Opipramol habe ich schon mal versucht einzuschleichen. Ich habe aber leider am dritten Tag leichte Kopfschmerzen, am vierten Tag richtig üble Kopfschmerzen mit Schüttelfrost und am fünften Tag auch noch Fieber dazu bekommen. Als ich es dann abgesetzt habe ging es mir nach 2-3 weiteren Tagen wieder gut. Das Zeug bekam mir irgendwie nicht...

  9. #9
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    Standard AW: Meine Vorstellung und meine längjährige Geschichte

    Ja Steffi, wenn ich angetrunken bin merke ich nichts von der Angststörung und auch die Tics sind weg. Das könnte ein "Mitgrund" dafür sein, dass ich nicht darauf verzichten will, obwohl die nächsten Tage kaputt sind. Allerdings ist es seitdem ich nicht mehr rauche schon wesentlich besser geworden. Es ist jetzt auch nicht so, als hätte ich ein Alkoholproblem. Es kommt auch nicht wöchentlich vor, dass ich mir einen über den Durst trinke. Eher 1x im Monat oder seltener... Das die Angst weg ist wenn ich was getrunken habe kann ich mir ja erklären, aber dass die Tics dann auch verschwinden wundert mich und wirkt dann irgendwie erlösend. Scheint also, als hätten die Tics was mit meiner ängstlichen Angespanntheit zu tun und würden auch besser wenn die Ängste besser oder weg wären. Spricht für ein AD?

  10. #10
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    Standard AW: Meine Vorstellung und meine längjährige Geschichte


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    Dein Körper, deine Muskeln sind in einer Angstphase wahnsinnig verkrampft und angespannt.
    Nun hast du ja im ersten Post schon gut beschrieben, dass die Tics kommen, wenn du entspannt bist bzw. entspannen willst.
    Man kann es nicht unbedingt vergleichen - aber viele Angstpatienten haben, sobald sie zur Ruhe kommen (wollen?) Muskelzuckungen.

    Man will also entspannen, doch die Angst lässt es nicht zu. Es findet ein Kampf statt - Angst gegen Muskeln (blöder Satz, aber ich hoffe du verstehst was ich meine?)

    Diese These lässt sich untermauern durch die Tatsache, dass es dir mit Alkohol gut oder besser geht. Alkohol lässt den Körper entspannen.
    Und genau das können Medikamente auch.

    Hast du es mal mit Entspannungstechniken probiert?

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