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Thema: Kaffee und Zucker bei Depressionen?

  1. #11
    emma342003
    Themenstarter

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    Standard AW: Kaffee und Zucker bei Depressionen?


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    Hallo zusammen,
    ich habe letztens auch gelesen dass der Darm
    für vieles verantwortlich ist.
    Also ist es vielleicht ein Ansatz für eine gesunde
    Darmflora zu sorgen.
    Liebe Grüße,
    Kerstin

  2. #12
    Mod i.R. Benutzerbild von Lutz
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    Standard AW: Kaffee und Zucker bei Depressionen?

    Ich habe grade an mir selbst erfahren, dass auch Zahnentzündungen Einfluss auf die Psyche und die Physis haben.

    Nach der Behandlung und Reinigung des Wurzelkanals geht es mir immer blendend, bin voller Elan und richtig gut drauf.

    Wenn die Entzündung auf dem Höhepunkt war, dann konnte ich mich kaum noch bewegen, war antriebslos, müde und kraftlos, am liebsten liegen und dösen.

    Dass sich das irgendwie auf das Hirn auswirkt, wurde auch im Träumen deutlich. Nur Zahnarztträume und so ein Mist, wo man sich am liebsten selbst den Zahn ausreißt.

    Also immer schön die Zähne hegen und pflegen und regelmäßig zum Zahnarzt gehen.
    Liebe Grüße
    Lutz

    Nur wer alle Blickwinkel prüft, weiss, welcher der richtige ist.

  3. #13
    Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Kaffee und Zucker bei Depressionen?

    Zitat Zitat von rodin Beitrag anzeigen
    Jaaaa, aber die Frage ist halt WIE..... Fit, gesund und alt ist ja okay aber auf sämtliche Zivilisationskrankheiten kann man echt verzichten....
    also ich finde, dass viele Menschen heute deutlich fitter sind mit 70, 80 oder gar 90. Vor 50 Jahren war eine Frau in meinem Alter schon eine alte Schachtel und sah meist auch so aus

    Grad heute musste ich wieder lachen. Mit Kollegen in der Mittagspause im Supermarkt gewesen. Ich zwei Päckchen meiner Tütensoße gekauft, weils grad im Angebot war. Kollegen Kopf geschüttelt und Nase gerümpft. Sowas Ungesundes, Zusatzstoffe, lallallla.

    Die Kollegen haben- trotz ihrer super-gesunden Biokost - -Allergien und irgendwelche Unverträglichkeiten und sind die meiste Zeit vom Jahr mit Infekten geplagt.

    Ich habe sowas überhaupt nicht. Und ich bin einiges älter, als die Kollegen.

    Achja. Rauchen tun sie auch (ich nicht)- wie passt das zusammen?

    Ich habe mich köstlich amüsiert.
    Gruß LinniLu

    *********************

    Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.

    Voltaire

  4. #14
    Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Kaffee und Zucker bei Depressionen?

    Ich denke mal, wir leben vor allem länger, weil wir gute medizinische Versorgung haben, im Überfluss zu essen und gute hygienische Bedingungen.
    Aber wirklich gesunde ältere Menschen sehe ich eher selten. Die meisten, die ich so kenne und sehe, leiden an gleich mehreren (Zivilisations) Krankheiten.
    Allen voran Übergewicht, Ateriosklerose, Bluthochdruck, Osteoporose, Krebs, Altersdiabetes, Altersdemenz, Schlaganfälle usw.
    Also unter gesund verstehe ich da was anderes. Diese Menschen werden halt mit Medizin am Leben gehalten.
    Meine Mutter z.B., 83 Jahre alt, wäre schon längst tot, wenn sie nicht täglich fast 10 verschiedene Medikamente einnehmen würde.

  5. #15
    Neuer Benutzer Benutzerbild von SweetStone
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    Standard AW: Kaffee und Zucker bei Depressionen?

    Zitat Zitat von rodin Beitrag anzeigen
    Jaaaa, aber die Frage ist halt WIE..... Fit, gesund und alt ist ja okay aber auf sämtliche Zivilisationskrankheiten kann man echt verzichten....
    Wahnsinnig interessantes Thema erstmal, wollte ich sagen.
    Kaffe und Zucker gegen Depressionen finde ich nicht angebracht. Prinzipiell ist es in den meisten Fällen schlecht, eine Zufuhr von Insulin, Zucker, Koffein und so weiter unter dem Aspekt der "Depressionsminderung" zu haben. Der Körper merkt sich alles und was kommt dabei heraus? Ein hochgradiger Kaffe-Junky oder Fettleibigkeit, am ende sogar beides. Versteht ihr das Prinzip?

    Gegen Depressionen hilft wirklich nur Sport, Meditation, einen Psychologen in der Hinterhand zu haben, einen Lebenspartner, ein umfangreiches ablenkendes Hobby. Kein Abusus von Drogen....dazu gehört auch Kaffe, Zigaretten, Cannabis etc..und dass wichtigste Gedankenhygiene und Bildung.
    Mit Bildung meine ich in diesem Fall mich z.B auf solch einer Seite umfassend über gesundheitstechnische Informationen zu belesen und seine Quer-Zusammenhänge mit den eigenen Problemen/Krankheiten/Ängsten ziehen. Oder sich wertvolle Ratschläge zu Herzen nehmen. Es geht schließlich um das eigene Leben.

    Was zum Beispiel regelmäßiger Sport genau mit der Aufnahme von z.B Serotonin über die Blut-Hirn-Schranke zu tun hat, weiß auch kaum jemand. Aber Wissenschaftler raten nicht umsonst zu Sport, bei Angst und Depressionen.

    Wer glücklich ist, dem macht auch z.B leicht erhöhte Aluminium-Werte nicht soviel aus, wie eine gleichwertige Person, die allerdings Depressionen hat. Gesunde Psyche - gesunder Körper

    Würde mich freuen weiterzudiskutieren, was ihr dazu sagt usw.

    Mit freundlichen Grüßen.
    Das Leben ist wie ein Maskenball, keiner zeigt sein wahres Gesicht...

  6. #16
    Neuer Benutzer
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    Standard AW: Kaffee und Zucker bei Depressionen?


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    Sehr interessantes Thema, hab alles durchgelesen und freue mich auf weitere Diskussionen.

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